Einführung in den Aktienhandel

Lernen Sie die Grundkenntnisse des Aktienmarktes kennen und lernen Sie wie Sie mit Aktien, Futures und CFDs online handeln können.

Alvexo fungiert als eine ganzheitliche Handelsplattform für unsere Anleger. Wir sind hauptsächlich auf den Devisenhandel spezialisiert, bieten Anlegern aber auch eine breite Spanne anderer handelbarer Vermögenswerte, wie zum Beispiel Indizes, Rohstoffe und Aktien.

Wir ermutigen unsere Investoren, ihre Portfolios so stark wie möglich zu diversifizieren, sich gegen Risiken abzusichern und gesunde Gewinne zu erzielen. Eine Möglichkeit, dies zu tun, ist die Anlage in Anteile, auch als Aktien bekannt.

Bevor Sie in Anteile investieren, ist es wichtig, dass Sie genau verstehen, worum es sich dabei handelt. Sobald Sie mit dem Aktienmarkt und den Grundlagen des Aktienhandels vertraut sind, werden Sie besser darauf vorbereitet sein, in diesen Markt zu investieren und Gewinne zu erzielen.

Understand Stock Trading
Aktienhandel

Aktien werden an Börsen gehandelt; dabei handelt es sich um Orte, an denen Käufer und Verkäufer zusammenkommen und Preise für Wertpapiere festlegen.

Sie haben sicherlich schon einmal die hektische Aktivität von Händlern gesehen, die wild gestikulierend versuchen, ihre Kauf- und Verkaufsentscheidungen auf dem Börsenparkett zu sichern.  Es gibt noch eine weitere Börsenart, die virtuelle Börse, an der die Handelsaktivitäten elektronisch abgewickelt werden.

In beiden Fällen besteht der Sinn und Zweck darin, Käufern und Verkäufern den Handel zu erleichtern. Ohne Börsen wäre der Prozess zur Wertermittlung der Anlagegegenstände deutlich schwieriger.

Ein kurzer geschichtlicher Abriss des Aktienmarktes

Im Hinblick auf Aktienmärkte lassen sich zwei Arten unterscheiden: der Primärmarkt und der Sekundärmarkt. Die Erstausgabe von Wertpapieren (Emission) findet am Primärmarkt statt, während Händler am Sekundärmarkt Firmenanteile ohne Beteiligung des emittierenden Unternehmens handeln.

Dieser ist der Aktienmarkt, den wir heutzutage kennen. Im Laufe der Zeit sind verschiedene Wertpapierbörsen entstanden, zum Beispiel die New York Stock Exchange (NYSE). Die NYSE ist eine der renommiertesten Wertpapierbörsen der Welt.

Sie wurde 1792 im Rahmen des Buttonwood-Abkommens gegründet. Viele der weltgrößten Unternehmen sind an der NYSE gelistet, unter anderem Coca-Cola und McDonald’s.

Auf dem Börsenparkett der New York Stock Exchange bringt ein Spezialist Käufer und Verkäufer zusammen. Die Preise werden über eine Auktion ermittelt, wobei der Anteil menschlicher Mitwirkung an diesem Prozess begrenzt, aber immer noch signifikant ist.

Der außerbörsliche Handel (OTC-Handel) wurde durch die NASDAQ populär. Die NASDAQ hat keinen zentralen Standort, und es gibt keinen Parketthandel – alles wird per Computer erledigt.

Heutzutage sind große Technologie-Konzerne an der NASDAQ gelistet, so wie Oracle, Dell und Microsoft. Damit tritt die NASDAQ mit der New York Stock Exchange als bedeutende Alternative für börsennotierte Unternehmen in Konkurrenz.

Darüber hinaus gibt es mehrere weitere Börsen in den USA, zum Beispiel die American Stock Exchange (AMEX). Diese Wertpapierbörse ist hauptsächlich für Derivate und Small-Cap-Aktien bestimmt. Andere große Börsen sind die Hong Kong Stock Exchange (SEHK), die Tokyo Stock Exchange (TSE), die London Stock Exchange (LSE) und die Johannesburg Stock Exchange (JSE).

Die NASDAQ ging in den 1990er-Jahren aus dem damals stattfindenden Technologie-Boom hervor. Sie wurde von der National Association of Securities Dealers gegründet, die mittlerweile als Financial Industry Regulatory Authority bekannt ist. Im Gegensatz zur New York Stock Exchange hat die NASDAQ keine Hausadresse – es handelt sich um ein Netzwerk miteinander verknüpfter Computer, mit Hilfe derer alle Handelsaktivitäten auf elektronischem Wege erfolgen.

Dadurch wurde der Geld-Brief-Spread verringert und die Effizienz beim Handeln erhöht. Es ist allerdings anzumerken, dass die NYSE nach wie vor über die größte Finanzkraft verfügt und eine stärkere Marktkapitalisierung aufweist als NASDAQ, LSE und TSE zusammengenommen.

Aktien online handeln

Heutzutage haben elektronische Handelssysteme (ECNs) Drittparteien beim Wertpapierhandel weitgehend obsolet gemacht. Diese Netzwerke verbinden die einzelnen Händler und große Broker miteinander, sodass ein direkter Handel ohne einen Mittelsmann stattfinden kann.

Dadurch können Händler auf der ganzen Welt miteinander auf sichere und geschützte Weise in Handel treten. Dafür erheben die ECNs Gebühren für jede Transaktion, die sie übermitteln. In den USA verlangt die Securities and Exchange Commission (SEC), dass sich die ECNs sowohl als Broker als auch als Händler registrieren.

Unter anderem profitieren Händler von einer schnellen, automatisierten und passiven Aus- und Zusammenführung der Orders. Die Systeme richten sich dabei an Kleinanleger und institutionelle Investoren gleichermaßen.

Online-Broker erleichtern außerdem gewöhnlichen Privatpersonen den Handel mit Aktien. Händler haben einen einfachen Zugang zu den Märkten und können auf ein breites Spektrum an handelbaren Anlagegegenständen auf ihren Plattformen zurückgreifen. Es gibt strikte Regeln für Anleger in Bezug auf den Mindestsaldo des Handelskontos, die Mindesthandelsgrößen sowie die Gebühren und Provisionen

Inaktive Konten können sanktioniert werden, weshalb es wichtig für den Anleger ist, das Kleingedruckte zu lesen. Eine Bedingung ist zum Beispiel, dass man mindestens 50 % Eigenkapital für einen Aktienkauf aufbringt.

Nach dem Kauf der Anteile wird gefordert, dass man Eigenkapital in Höhe von mehr als 25 % des Aktienwerts vorhält. Erfüllt man diese Voraussetzung nicht, schließt der Handel unter Umständen vorzeitig.

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Wie der online Aktienmarkt funktioniert

Was ist Futures Trading?

Eine weitere interessante Anlageform ist der Handel mit Terminkontrakten (auch Futures genannt). Diese entstanden zwischen Landwirten als Verkäufern und Händlern als Käufern. Beide Parteien einigten sich dabei auf den zukünftigen Handel von Erzeugnissen wie Getreide gegen Geld.

Die Landwirte sagten die Lieferung einer bestimmten Menge Getreide oder Mais zu einem späteren Zeitpunkt und einem festen Preis zu. Die Vertragsparteien profitierten beide davon und kannten ihre jeweiligen Kosten bereits lange im Voraus.

Der Vertrag wurde schriftlich festgehalten, und ein kleiner Geldbetrag wechselte als Garantie für die spätere Zahlung den Besitzer. Natürlich entwickelten sich die Terminkontrakte rasch weiter, und Händler begannen oftmals, Terminkontrakte, die sie selber nicht wollten, an andere Händler weiterzuverkaufen. Genauso hatten Landwirte die Möglichkeit, ihre Terminkontrakte an andere Landwirte zu veräußern. Aufgrund von Angebot und Nachfrage können Terminkontrakte wertvolle handelbare Vermögenswerte darstellen.

Differenzkontrakt – Was ist CFD-Handel?

Ein Differenzkontrakt (CFD) ist eine weitere Art von Finanzderivaten, die in England entstanden ist. Diese handelbaren Finanzinstrumente verfolgen die Kursbewegungen des Basiswerts, auf den sie sich beziehen. Gewinne entstehen dann, wenn die Kursbewegungen des Basiswerts analog zur eröffneten Position verlaufen.

Es ist zu beachten, dass man beim CFD-Handel den zugrunde liegenden Anlagegegenstand nicht in Besitz nimmt. Traditionelle Broker verlangen hohe Margen, wenn man große Aktienpositionen eröffnet, aber CFD-Broker nehmen deutlich niedrigere Prozentsätze.

Es ist nicht unüblich, eine 5-%-Marge bei einem Differenzkontrakthandel anzufinden. Beim Handel mit CFDs profitieren Sie unter anderem davon, keinen Daytrading-Anforderungen zu unterliegen, keine Gebühren zahlen zu müssen, sowie einen größeren Hebel und Zugang zu weltweiten Märkten von ein und derselben Plattform aus zu haben.

Alvexo bietet CFD-Handel mit einem Hebel von 10 zu 1. Das bedeutet, dass Sie bei einem Kauf von Anteilen mit einem Wert von 10.000 $ nur 1000 $ an Eigenkapital investieren müssen. Es gibt einige weitere Voraussetzungen, die Sie erfüllen müssen, bevor Sie bei uns CFDs handeln können. Sie benötigen entweder ein ECN-Konto oder eine Gold-Konto. Alle Transaktionen werden auf der üblichen MT4-Plattform, über den Web-Trader oder die mobile Trading-App ausgeführt.